ASTRAD FÜR AUSSTELLER

 Für die ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL – die größte Kommunalmesse Österreichs – können ab sofort Ausstellungsflächen bestellt werden. Doch auch Fachbesucher haben die Möglichkeit, bei einer rechtzeitigen Anmeldung an einem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Für die Großveranstaltung am Welser Messegelände sind auch interessante Neurungen geplant.

Der Andrang auf die Messestände ist schon jetzt enorm: Obwohl die nächste ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL erst in etwas mehr als einem Jahr stattfindet (13. + 14. April 2011), nützen schon jetzt sehr viele Firmen die Möglichkeit, einen Messestand für Österreichs größte Kommunalmesse zu bestellen.

Fachbesucher, die zur ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL kommen möchten und das jetzt schon wissen, können sich auch schon anmelden – denn es sind auch für Besucher Plätze zum gemeinsamen Abendessen in der Stadthalle Wels reserviert. Da aber nur ein begrenztes Platzkontingent zur Verfügung steht, ist es sinnvoll, sich früher anzumelden. Selbstverständlich ist auch im Jahr 2011 der Eintritt wieder frei.

Bewährtes Konzept & neue Ideen

Wie Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, heißt die ASTRAD nun ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL. Der Grund dafür ist leicht erklärt: Im Jahr 2009 hat Richard Wawricka, Herausgeber und Verleger von EuroKommunal die Messe gekauft und ist nun für die Ausrichtung der Veranstaltung zuständig. Sein Plan ist es, die Messe mehr in Richtung „Gemeinden“ zu erweitern, daher auch der Namenszusatz „AUSTROKOMMUNAL“. „Wir möchten die Messe nicht völlig ‚umkrempeln’, sondern das Bewährte beibehalten und den Gemeinden gleichzeitig mehr Platz einräumen. Dazu haben wir auch zu den bestehenden Partnern wie der Stadt Wels, dem BMVIT und den Österreichischen Komitee des Welt-Straßenverbandes AIPCR/PIARC noch die Wiener MA 48 und den Österreichischen Städtebund ins Boot geholt“, so Richard Wawricka. Der Österreichische Städtebund wird auch im Rahmen der ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL eine eigene Tagung veranstalten, bei der es voraussichtlich um Verkehr und Umweltthemen gehen wird. „Nachdem es in Österreich keine regelmäßig stattfindende Messe für Gemeinden gibt“, so Richard Wawricka, „ist es mir ein Anliegen, diese Lücke mit einer ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Veranstaltung zu füllen.“

Zahlen und Fakten

Die ASTRAD 2011 wird inzwischen schon zum achten Mal stattfinden – und soll Anbieter und Nutzer zu einem Erfahrungsaustausch zusammenbringen. Dazu findet auch im Rahmen der Messe ein Symposium mit dem Titel "Straßenerhaltung, Ausrüstung und Straßenwinterdienst" statt, das vom Österreichischen Nationalkomitee des Welt-Straßenverbandes AIPCR/PIARC veranstaltet wird. Das Symposium soll den Teilnehmern von Gemeinden und Straßenverwaltungen einen kompetenten Überblick über den aktuellen Stand der Technik auf dem gesamten Ausrüstungs- und Winterdienstsektor bieten. Die Vorträge umfassen auch Fragen der Verkehrssicherheit, des Baustellenmanagements sowie spezielle Fragen des Straßenbetriebes- und Erhaltungsdienstes im Kommunalbereich.

Zufriedene Aussteller und Besucher

Für viele Besucher von Ländern, Gemeinden und Straßenmeistereien ist die alle zwei Jahre stattfindende ASTRAD schon zu so etwas wie einem Fixpunkt geworden. Manche Bürgermeister fahren mit ihrer gesamten Bauhofmannschaft für zwei Tage nach Wels, um sich über innovative Produkte und den neuesten Stand der Forschung und der Technik zu informieren. Auch die ausstellenden Firmen, sämtliche alle Top- Unternehmen der Kommunalbranche, sind zufrieden, schließlich kommt ausschließlich Fachpublikum zur ASTRAD nach Wels. Für 2011 kann die ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL noch schon einen „Neuling“ bei den Ausstellern begrüßen: Die Firma Berger Netze aus Stockerau. „Es freut mich, dass die ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL bei allen Unternehmen, egal ob Kleinunternehmen oder Konzern, so gut ankommt“, so der Veranstalter Richard Wawricka, „deshalb werden wir im Jahr 2011 auch die Ausstellungsfläche vergrößern. Damit schaffen wir für insgesamt 230 Aussteller Platz – und können damit hoffentlich auch den Besucherrekord von 2.500 im Jahr 2009 knacken!“